Werkverzeichnis
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Abendsegen (2009)
Für drei Alphörner
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Am wilden Kaiser (2009)
Für vier Alphörner
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Alphorn-Center Verlag | |
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Andreas Hofer-Ouvertüre (2008)
Von Albert Lortzing/Gottfried Veit
Für je 2 Ob., Klar., Hr., Fg., Flöte und Kontrafagott Die bekannteste Heldengestalt Tirols und weit darüber hinaus ist Andreas Hofer. Dass es mehrere „Andreas Hofer-Märsche“ gibt, dürfte allgemein bekannt sein. Dass aber gleich neun Komponisten einen ihrer Märsche nach dieser bedeutenden Tiroler Persönlichkeit benannt haben, ist sogar Insidern ein Novum. Mehr oder weniger unbekannt ist auch die Tatsache, dass Albert Lortzing (geb. am 23. Oktober 1801 in Berlin – gest. am 21. Januar 1851 ebenda) ein Singspiel schrieb, das ebenfalls den Titel „Andreas Hofer“ trägt. Dieses Singspiel entstand im Jahre 1832 und wurde am 14. April 1887 in Mainz uraufgeführt. Es trägt die Opuszahl LoWV 27 und ist einaktig. Das Textbuch dazu verfasste Albert Lortzing selbst. Natürlich hat sich das Singspiel „Andreas Hofer“, schon wegen seines patriotischen Inhalts, auf den Spielplänen der Opernhäuser nicht gehalten. Da es sich um eine Gelegenheitskomposition Lortzings handelt, blieb auch sein Notenmaterial bis heute im Manuskript. Lediglich die Ouvertüre erschien 1940 bei Breitkopf & Härtel - mit der Verlagsnummer 3525 - in Druck. Da dieses umfangreiche Vorspiel unzählige hübsche melodische Einfälle aufweist und zudem formal einem mustergültigen „Sonatenhauptsatz“ entspricht ist es lohnenswert, sich damit zu beschäftigen. Die hier vorliegende Bearbeitung der „Andreas Hofer-Ouvertüre“ von Albert Lortzing ist wie geschaffen für die Besetzung eines großen Bläserensembles. Gottfried Veit entschied sich für folgende instrumentale Zusammensetzung: je zwei Oboen, Klarinetten, Hörner, Fagotte, eine Flöte und ein Kontrafagott. Übrigens, das Kontrafagott kann ohne Bedenken durch einen Kontrabass ersetzt werden. Verlag: Tss Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer/Schwer |
Tss Musikverlag | |
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Ave Maria (2010)
Für vierstimmigen gemischten Chor
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Tss Musikverlag | |
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Der Clown, Ringelreihen, Das Abendlied (2004)
Klavierstücke für Kinder
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Koch Musikverlag | |
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Der Tharerwirt von Olang (1997)
Für Männerchor, zwei Trompeten, zwei Posaunen und Pauken
PETER SIGMAIR, der Tharerwirt von Olang, war einer der Tiroler Freiheitskämpfer um Andreas Hofer. Obwohl er militärisch nie eine führende Stellung bekleidete, zählt er – wegen seines Heldentodes – zu den großen Männern von 1809. Nach der Niederwerfung des Aufstandes der Tiroler, flüchtete Peter Sigmair auf den Geiselsberg oberhalb seines Heimatortes. Als ihn die gegnerischen Franzosen in seinem Wirtshaus zu Mitterolang vergebens suchten, griffen sie zum Mittel der Erpressung und verhafteten an seiner Stelle, seinen Vater. Als Peter Sigmair davon Kunde erhielt, verließ er sein sicheres Versteck und stellte sich den Feinden. Diese führten ihn vorerst – in Ketten – nach Bozen und verurteilten ihn später, im Gefängnis von Bruneck, zum Tode. Um ein besonders abschreckendes Exempel zu statuieren, brachte man den Tharerwirt am 14. Jänner 1810 in sein Heimatdorf, um ihn dort vor dem Baumgartnerhof standrecht zu erschießen. Sein Leichnam wurde sogar an einem Feldkreuz aufgehängt. DER THARERWIRT VON OLANG von Gottfried Veit wurde 1984, zum Tiroler Gedenkjahr, geschrieben und beim vorausgegangenen Internationalen Kompositionswettbewerb des Südtiroler Sängerbundes mit dem III. Preis ausgezeichnet. In der Jurybegründung heißt es u. a.: "Die Komposition zeichnet sich durch gute Satztechnik aus und ist mit einfachen technischen Mitteln darzustellen. Sie ist stark konventionell ausgerichtet und eignet sich insbesondere für Aufführungen im heimatkulturellen Bereich." Uraufgeführt wurde dieses Werk vom Männergesangsverein Schlanders unter der Leitung von Hans Tummler. Verlag: Tss Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer |
Tss Musikverlag | |
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Franziskus-Messe (2002)
Für Vorsänger, gemischten Chor, zwei Trompeten, zwei Posaunen und Orgel
Von den vielen außergewöhnlichen Gestalten, die das Mittelalter hervorgebracht hat, hebt sich der heilige Franziskus besonders ab. Er war ein wohlhabender italienischer Kaufmannssohn, der eines Tages freiwillig allem Wohlleben entsagte und das Gelübde der Armut tat. Franziskus lebte von 1182 (1181?) bis 1226 in der kleinen umbrischen Stadt Assisi und gründete dort in den Jahren 1222/23 den Orden der Franziskaner, den ersten sogenannten Bettelorden. In seinem berühmt gewordenen "Sonnengesang" (Laudes creaturarum) preist er unaufhörlich die ganze Schöpfung, in deren Dienst er sich zum Lobe Gottes gestellt hat. Der heilige Franziskus ist sowohl als "Armer von Assisi" wie auch als "Christliche Lichtgestalt" in die Geschichte eingegangen. Die, hier vorliegende, "Franziskus-Messe" ist diesem allseits geschätzten Heiligen gewidmet. Sie verwendet den ökumenischen Ordinariumstext deutscher Sprache. Stilistisch möchte dieses sakrale Werk, durch die archaische Schlichtheit der - nahezu organal wirkenden - verwendeten Homophonie, an das äußerst karge Leben des Franz von Assisi erinnern. Der Einsatz von zwei Trompeten und zwei Posaunen - als Überhöhung des Orgelklanges - möchte andererseits aber auch als die große Strahlkraft dieses in die Zukunft weisenden Heiligen verstanden sein. Verlag: Tss Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer |
Tss Musikverlag | |
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Gegrüßet seist du Königin (2010)
Für vierstimmigen gemischten Chor
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Tss Musikverlag | |
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Gutmütigkeit (2008)
Text: Eugen Roth, Musik: Gottfried Veit
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Pro Organo | |
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Heilig Geist-Musik (2007)
Für zwei Trompeten, zwei Posaunen und Orgel
Entstanden ist die "Heilig Geist Musik" von Gottfried Veit für den TAG DER KIRCHENCHÖRE, der am 15. Oktober 2006 im Brixner Dom mit äußerst starker Beteiligung begangen wurde. Die "Heilig Geist Musik" erlebte dort, bei der nachmittäglichen Feierstunde - die das Motto "Atme in mir, Du heiliger Geist" trug - auch ihre Uraufführung. Dargeboten wurde diese sakrale Musik vom "Ensemble Euphorie" und dem Organisten Fr. Arno Hagmann. Da diese drei Instrumentalsätze für den Anfang, für die Mitte und für das Ende der Feierstunde geplant waren, erhielten sie nicht nur die dazu passenden Titel, sondern auch adäquate Inhalte. Das "Präludium" (Vorspiel) beginnt mit dem Themenkopf des bekannten Kirchenliedes "Komm, Schöpfer Geist" und wird in der Folge sehr festlich fortgeführt. Das "Interludium" (Zwischenspiel) verarbeitet auf meditative Weise den gregorianischen Choral "Veni, Creator Spiritus", der hier in fünf verschiedenen Gestalten erscheint. Das "Postludium" (Nachspiel) knüpft zwar in seinem Charakter an das "Präludium" an, steht aber nicht mehr in B-Dur, sondern in der strahlenden Naturtonart C-Dur und beendet die Komposition mit großer Festlichkeit. Auftraggeber dieser Komposition war der SÜDTIROLER KÜNSTLERBUND. Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer/Schwer |
Tatzer Musikverlag | |
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In Pseier drin (2010)
Für Männerchor, zwei Trompeten und zwei Posaunen
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Tss Musikverlag | |
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In Pseier drin (2010)
Für gemischten Chor und kleines Orchester (2 Klarinetten, 2 Trompeten und Streicher)
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Tss Musikverlag | |
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Jetzt fängt das schöne Frühjahr an (2008)
Volkslied für dreistimmigen Oberchor arrangiert
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Pro Organo | |
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Messe in Es (Leonfeldner Messe) von Karl Pauspertl (1989)
Für Blasorchester und Chor
Chorsatz (SATB) von Gottfried Veit Karl Pauspertl (von Drachenthal) wurde am 18. Oktober 1897 in Plevlje, in Serbien, geboren und starb am 6. April 1963 in Wien. Als Sohn eines österreichischen Offiziers studierte er Musik und Philosophie in Wien, war Theater- sowie Militärkapellmeister und ging als letzter Dirigent des Wiener Hoch- und Deutschmeister-Regiments Nr. 4 in die Militärmusikgeschichte ein. Als Komponist schrieb Karl Pauspertl eigene Operetten und bearbeitete auch solche anderer Tonschöpfer erfolgreich. Welterfolg erlangte er aber mit seinen Filmmusiken. Die „Messe in Es“ („Leonfeldner Messe“) bildet – als Sakralmusik – in seinem Schaffen ohne Zweifel eine Ausnahme. Sie umfasst die Teile „Kyrie“, „Gloria“, „Graduale“, „Credo“, „Offertorium“, „Sanktus“, „Benediktus“, „Agnus“ und „Schlussgesang“, deren Texte W. Alfred Höss beisteuerte. Die ursprüngliche Fassung dieser Plenar-Messe ist für (einstimmigen) Gesang und Blasorchester. Da sich die einzelnen Messteile hervorragend auch für Chorgesang eignen, erstellte der Südtiroler Landeskapellmeister Gottfried Veit erst vor einigen Jahren dazu einen vierstimmigen Satz für gemischten Chor. Durch diese Ergänzung kann nun die „Messe in Es“ von Karl Pauspertl in drei verschiedenen Versionen dargeboten werden: A) mit gemischtem Chor (SATB) und Blasorchester, B) mit einstimmigem Chor (Schargesang) und Blasorchester sowie C) mit Blasorchester allein. Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer |
Tatzer Musikverlag | |
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Musik im Jahreskreis (1992)
Kantate für die Vereine eines Dorfes
(Für gemischten Chor, Kinderchor, Männerchor ad lib., Tenor, Sprecher, Sprecherin, Bläserquintett und Blasorchester) Angeregt von der Tatsache, dass es im gesamten deutschen Sprachraum – aber besonders in den dörflichen Bereichen – ein überaus gedeihliches Vereinsleben gibt, ließ sich der Komponist Gottfried Veit zu seiner "Kantate für die Vereine eines Dorfes" inspirieren. Diese Komposition mit dem Titel "Musik im Jahreskreis" kann als typische Gebrauchsmusik bezeichnet werden, welche sich die Förderung des Gemeinschaftsmusizierens zur Aufgabe gemacht hat. Als Mitwirkende sieht sie einen gemischten Chor, einen Kinderchor, einen Männerchor (ad lib.), zwei Sprechstimmen, einen Solosänger, eine (kleine) Musikkapelle sowie eine Bläsergruppe von fünf Instrumentalisten vor. Wenn in dieser Komposition der Gemischte Chor und der Kinderchor auch den Hauptteil zu bestreiten haben, so ist sie doch nicht eine reine Chorkantate: Episches und Lyrisches sind darin in gleicher Weise vertreten. Der "Jahreskreis" beginnt (nach einem kurzen Präludium der Musikkapelle) und endet mit dem Neujahrslied aus Westfalen "Das alte ist vergangen". Unter diesem Bogen werden eine ganze Reihe von bekannten und weniger bekannten Frühlings- Sommer-, Herbst- und Winterlieder gestellt, die in bunter Folge sich mit Gedichten (von Ludwig Uhland, Friedrich Hebbel und Paul Hermann) und Erzählertexten abwechseln. Während das Bläserquintett – mit Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott – eher Begleitfunktion besitzt, so spielt die Musikkapelle mit kleinen Instrumentalsätzen (wie Präludium, Menuett, Marsch usw.) eindeutig eine verbindende d. h. umrahmende Rolle. Gesamtheitlich gesehen ist diese relativ leicht darzubietende Kantate nach dem Prinzip von Abwechslung und Steigerung konzipiert. Ihre Uraufführung erlebte sie im Bürger- und Rathaus in Naturns unter der Gesamtleitung von Josef Pircher am 25. November 1989. Die Aufführungsdauer beträgt etwas mehr als eine halbe Stunde. Verlag: Böhm Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer |
Böhm | |
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Passacaglia (2006)
Für zwei Orgeln
Die „Passacaglia“ ist eine Komposition über einen Ostinato von vier oder acht Takten, die in der Regel in ternären Taktarten notiert wird. Girolamo Frescobaldi schrieb im Jahre 1614 das erste Werk dieser Gattung. Wurde diese Instrumentalform im 19. Jahrhundert weitgehend vergessen, so hat sie - seit der Wiederbesinnung auf die Musik des Barock - eine unüberhörbare Renaissance erlebt. Die hier vorliegende Passacaglia für eine große und eine kleine Kirchenorgel greift zwar Elemente der historischen Struktur auf, versucht ihr aber auch Eigenleben einzuhauchen. Einerseits wird bei dieser Passacaglia der Kernteil von einem Vor- und einem Nachspiel eingerahmt und andererseits erhält sie durch den Dialog zwischen den beiden Orgeln eine ungewöhnliche Farbigkeit. Während die beiden Eckteile meditativen Charakter aufweisen, ist der Mittelteil eine Art komponiertes „crescendo“ bzw. „decrescendo“. Im Laufe dieses Abschnittes erscheint das Hauptthema in sechs unterschiedlichen Klanggestalten und in drei verschiedenen Tonarten. Natürlich hängt der Reiz der Farbigkeit dieser Komposition weitgehend von der Qualität der zur Verfügung stehenden Instrumente, aber auch von der Registrierkunst der interpretierenden Organisten ab.
Verlag: Tss Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer Spieldauer: 6´20´´ |
Tss Musikverlag | |
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Seifner Alphornruf (2009)
Für vier Alphörner
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Alphorn-Center Verlag | |
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St. Josefs-Messe (2008)
Für Solostimme, gemischten Chor, (Klassisches Bläserquintett ad lib.) und Orgel
Der Name JOSEPH oder JOSEF stammt aus dem Hebräischen und heißt soviel wie "Gott fügt hinzu". Der heilige Josef, ein Zimmermann aus Nazareth, war der Mann Mariens und Pflegevater Jesu. Von ihm ist uns in der Heiligen Schrift kein einziger Ausspruch überliefert. Der heilige Josef ist vielleicht gerade deswegen ein besonders liebenswerter und großer Heiliger, weil er ohne viele Worte immer das getan hat, was Gott von ihm wollte. Sein Gedenktag wird jeweils am 19. März gefeiert. Sankt Josef ist Schutzpatron der ganzen Kirche. Er wird aber auch als Patron der Eheleute und Familien, der Kinder und Jugendlichen, der Erzieher sowie der Arbeiter und Handwerker verehrt. Zudem ist er Schirm- und Schutzherr des Landes Tirol. Dem Wesen des heiligen Josefs entsprechend, wurde die hier vorliegende lateinische "St. Josefs-Messe" ganz bewusst schlicht gehalten. Sie entspricht einer Plenarmesse, da sie die wichtigsten Teile des Ordinariums mit jenen des Propriums vereint. Verzichtet wurde auf die Vertonung des besonders textreichen "Credo", das in der heutigen Zeit ohnehin meist gebetet, anstatt gesungen wird. Das "Offertorium" hebt sich von den anderen Messteilen deshalb augenscheinlich ab, weil es als vierstimmiger a cappella-Gesang konzipiert ist und einen lateinischen Text aus dem Jahre 950 verwendet. Insgesamt besteht diese hier vorliegende Messvertonung aus acht Teilen. Als Eckteil scheint sowohl eine "Einzugs-" als auch eine "Auszugsmusik" auf, die rein instrumental darzubieten ist. Da diese "St. Josefs-Messe" für dem praktischen Gebrauch dienen soll wurde sie so angelegt, dass sie mit einer Solostimme, gemischten Chor und Orgel relativ leicht darzubieten ist. Für besonders festliche Anlässe kann zur vorhin genannten Besetzung noch ein klassisches Bläserquintett hinzutreten, das in mehrerlei Hinsicht eine klangliche Bereicherung des Werkes darstellt. In diesem Falle, sollte der Organist jedoch die kleingedruckten Stichnoten nicht spielen. Möge diese "St. Josefs-Messe" sowohl den Ausführenden als auch den Zuhörern viel Freude bereiten. Verlag: Tss Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer |
Tss Musikverlag | |
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Stille Nacht, heilige Nacht (2001)
36 Advents- und Weihnachtslieder für variable Besetzung (Holz, Blech, Streicher, Blockflöten, Gem. Ensemble, Blasorchester und Volksgesang ad lib.)
Die derzeit gebräuchlichsten Weihnachtslieder stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert wie beispielsweise "Stille Nacht, heilige Nacht", "O du fröhliche, o du selige", "Alle Jahre wieder", "Ihr Kinderlein kommet" u. v. m. Die Existenz von Krippen- und Hirtenliedern kann aber schon seit dem 11. und 12. Jahrhundert nachgewiesen werden. Die hier vorliegende Sammlung enthält über dreißig Advents- und Weihnachtslieder, die sich in unserem Kulturkreis besonderer Beliebtheit erfreuen. Die vierstimmigen Sätze entsprechen entweder den Originalen oder tradierten Singgewohnheiten. Jedem Lied wurde ein kurzes Vorspiel, also eine Intonation, vorangestellt. Während die vier Stimmen als "Grundsatz" anzusehen sind, handelt es sich bei der fünften- lediglich um eine "Oktavkoppel" der Baßstimme. Diese Ausgabe kann zum einen als Volksgesangsbegleitung (mit Vorspielen), aber zum anderen auch als reine Instrumentalmusik (ohne Vorspiele) verwendet werden. Ausgeführt können die Liedsätze von einer Orgel (Klavier), von Blechbläsern, Holzbläsern, Streichinstrumenten, gemischten Ensembles, aber genau so gut auch von einer Musikkapelle oder einem Blasorchester. Sogar das Mitspielen von Streichinstrumenten, Blockflöten bis hin zur Zither, Hackbrett usw. ist möglich. Es muß lediglich auf eine gleichgewichtige Verteilung der vier bzw. fünf Stimmen geachtet werden. Die Stimmenausstattung ist äußerst mannigfaltig und beinhaltet folgende Einzelstimmen:
Verlag: Koch Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Leicht |
Koch Musikverlag | |
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Tanzen, tanzen (2008)
Text: Volksgut, Musik: Gottfried Veit
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Pro Organo | |
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Tiroler Lieder-Suite (2009)
Für gemischten Chor zusammengestellt und arrangiert:
Zu Mantua in Banden, Ach Himm´l es ist verspielt, Jesu Herz, dich preist mein Glaube, Auf zum Schwur, Tiroler Land Die vier Lieder die hier zu einer "Tiroler Lieder-Suite" zusammengefasst wurden haben eines gemeinsam: sie markieren bedeutungsvolle Ereignisse der Geschichte Tirols. Das Lied "Zu Mantua in Banden", das gerne als das "Neue Andreas Hofer-Lied" bezeichnet wird, wurde am 02. Juni 1948 mit Gesetz des Tiroler Landtages zur "Tiroler Landeshymne" erhoben. Der Text dieses Liedes stammt von Julius Mosen (1803-1867), der neben zahlreichen Gedichten und Balladen auch Dramen sowie historische Trauerspiele verfasste. Die Musik von "Zu Mantua in Banden" schrieb der in Klosterneuburg geborene Komponist Leopold Knebelsberger (1814-1869). Neben dem im Jahre 1844 komponierten "Andreas Hofer-Lied" schrieb Knebelsberger noch nahezu 300 volkstümliche Lieder und Instrumentalstücke. Als das "Alte Andreas Hofer-Lied" gilt allgemein das Tiroler Volkslied "Ach, Himm´l, es ist verspielt". Mündlichen Überlieferungen nach soll Andreas Hofer (1767-1810) dieses Lied in den Tagen vor seinem Tod - er wurde am 20. Februar 1810 in Mantua von den Franzosen erschossen - im Gefängnis von Mantua gedichtet haben. Es weist gewisse Ähnlichkeiten mit einem damals sehr bekannten Soldatenlied auf, das aus der Zeit um 1780 stammt. "Ach, Himm´l, es ist verspielt" besitzt einen epischen Charakter, da dieses Lied den Dialog zwischen einem Soldaten und dem Tod darstellt. Angesichts der militärischen Bedrohung Tirols durch Frankreich, gelobten die Landstände 1796 die besondere Verehrung des heiligsten Herzens Jesu. ("Herz-Jesu-Bündnis"). Dieses Gelöbnis wird bei festlichen Gottesdiensten in ganz Tirol, am "Herz-Jesu-Sonntag", Jahr für Jahr erneuert. An diesen Gedenktagen wird es wohl kaum eine kirchliche Feier geben, bei der nicht das Lied "Jesu Herz, dich preist mein Glaube" erklingt. Die Weise dieses Liedes stammt aus dem Jahre 1876 und wurde von C. Jaspers erdacht. Der gegenwärtig verwendete Text erhielt 1950 durch Maria Luise Thurnmair eine gleichermaßen würdige wie gültige Form. Der ehemalige Brixner Domkapellmeister und Komponist Ignaz Mitterer (1850-1924) schrieb über 200 Werke, von denen der Großteil der sakralen Musik angehört. In seinem umfangreichen Oeuvre finden sich nicht weniger als 40 Messen, aber auch zahlreiche weltliche Lieder und Chorwerke. Im Jahre 1896, also zur Hundertjahrfeier des Tiroler Gelöbnisses, komponierte Ignaz Mitterer das heute allseits bekannte Herz-Jesu-Bundeslied "Auf zum Schwur, Tiroler Land". Dieses Lied, nach einem Text von Josef Seeber, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und hat sich überaus weit verbreitet. Verlag: Tss Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer |
Tss Musikverlag | |
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Trialog (2000)
Für zwei Orgeln, zwei Trompeten und Röhrenglocken
Beim Werk TRIALOG von Gottfried Veit handelt es sich um einen Kompositionsauftrag des Südtiroler Künstlerbundes. Da dieses Werk in Hinblick auf eine Darbietung im Bozner Dom komponiert wurde, sind mehrere Besonderheiten dieses sakralen Raumes mitberücksichtigt worden: Einerseits ist der Dom bzw. die Bozner Propsteipfarrkirche eine "Maria Himmelfahrts-Kirche" und andererseits besitzt dieses Gotteshaus eine große- sowie eine kleine Orgel. Als Huldigung an die Muttergottes wurde nicht nur die bekannte Liedweise "Maria, dich lieben ist allzeit mein Sinn" (Paderborn 1765) ins Zentrum der Komposition gestellt; das Werk beginnt zudem mit dem berühmten "Salve Regina-Thema", (in den Röhrenglocken) dessen Disposition der Anordnung der vier Kirchenglocken des Bozner Domes entspricht. Während die beiden Orgeln teilweise durch Mischklänge und harmonische Überraschungen das Transzendentale darzustellen versuchen, signalisiert das naturtönige Trompetenpaar, mit nahezu archaischen Klanggestalten, die Erdverbundenheit des Menschen. Am Ende der Komposition, verschmelzt sich dann Dies- und Jenseitiges zu einer übergeordneten Einheit. Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Schwer |
Tatzer Musikverlag | |
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Variationen für Bläserquintett (2002)
Über ein Thema von N. Paganini
Für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Die VARIATION ist ein elementares Kompositionsmittel, dessen sich nahezu alle Tonschöpfer bedienten. Allein die Ausschmückung einer Melodie bei ihrer Wiederholung folgt bereits diesem Prinzip. Da es Variationen in allen Formen und Gattungen der Musik gibt, haben sie wahrscheinlich ihren Ursprung im menschlichen Spieltrieb. Wird ein musikalisches Thema "verändert" so spricht man von melodischen-, harmonischen- oder rhythmischen Variationen. Zwei Typen haben sich im Laufe der Zeit besonders etabliert: die Charakter- und die Figuralvariation. In den VARIATIONEN FÜR BLÄSERQUINTETT von Gottfried Veit erscheint das prägnante Thema von Niccoló Paganini (1782 – 1840) in fünf verschiedenen Gestalten. Jede Variation ist einem der Instrumente zugedacht. Es beginnt mit einer virtuosen Variation der Klarinette, geht mit einer beschwörenden Melodie der Oboe weiter, bringt dann heitere Kapriolen der Querflöte an die sich eine elegische Kantilene des Hornes anschließt. Zum Abschluß spielt das Fagott noch witzige Figuren als fünfte und letzte Variation. Diese Variationenreihe wird von einer kurzen Einleitung und einem bewegten Finale eingerahmt. Dass vor der ersten Variation das Thema in seiner Urgestalt erklingt, entspricht einer tradierten Gepflogenheit. Die "Variationen für Bläserquintett" von Gottfried Veit entstanden als Auftragskomposition des "Südtiroler Künstlerbundes" und wurden am 5. Juli 2002 - anläßlich des IGEB-Kongresses - in Lana vom Bläserquintett "Classix Quintitas" uraufgeführt. Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer/Schwer |
Tatzer Musikverlag | |
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Vier Südtiroler Volkslieder (1997)
In einfachen Sätzen für Oberchor
Juche Tirolerbua, Wia machens denn die Bauern, S` Bettelweibele, Wiegenlied |
Tss Musikverlag | |
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Vier Südtiroler Volkslieder (1997)
In einfachen Sätzen für gemischten Chor
Mir wölln a Liedl stimmen an, Drunten ban Pseirergrabn, Wiegenlied; Die erst´n drei Tanzlen |
Tss Musikverlag | |
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Vier romantische Lieder (1999)
Für mittlere Singstimme und Klavier
Text: Anton von Lutterotti Nachtlied, Was aber bliebe, Wintersonnwend, Kleiner Apfel |
Tss Musikverlag | |
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Weihnacht in Südtirol (2004)
16 Volkslieder in Sätzen für gemischten Chor
Keine Zeit im Jahreskreis hat so viele Liedschöpfungen hervor gebracht, wie die Weihnachtszeit. Weihnachten ist ohne Zweifel "Das Fest der Feste", wenngleich die Geburt Christi in den verschiedenen Ländern auch ganz unterschiedlich gefeiert wird. Eine Besonderheit ist es aber allemal, die weihnachtliche Zeit im Alpenland mitzuerleben. In diesem Kulturraum wurde bereits seit Menschengedenken außergewöhnlich viel musiziert. Die Pflege des bodenständigen Kulturgutes ist wohl ein unverkennbarer Ausdruck der Bewohner des Alpenlandes. Kein Wunder also, wenn sogar das kleine Land Südtirol über einen fast unüberschaubaren weihnachtlichen Liedschatz verfügt. Dieses klingende Kulturgut beinhaltet Adventslieder, Verkündigungslieder, Lieder zur Herbergssuche, Lieder zur Geburt Christi, Krippenlieder, Hirtenlieder, geistliche Wiegenlieder u. a. m. Alle haben aber eines gemeinsam: sie besingen das wunderbare Geschehen der Weihnacht. Die sechzehn in dieser Sammlung vorliegenden weihnachtlichen Volkslieder aus Südtirol stammen sowohl aus den Hauptorten als auch aus den entlegendsten Bergdörfern dieser traditionsreichen Landschaft. Die vierstimmigen Sätze für gemischten Chor wurden bewusst schlicht und einfach gehalten, um einerseits den Volkston zu bewahren und andererseits den leistungsschwächeren Chören entgegenzukommen. Die Tonsprache dieser Liedsätze entspricht also weitgehend den tradierten Singgewohnheiten. Möge dieses kleine Kompendium weihnachtlicher Volkslieder aus Südtirol viele Herzen nicht nur erreichen, sondern sie auch mit Freude erfüllen. Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer |
Tatzer Musikverlag |
