Werkverzeichnis
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Abschied (1990)
Trauermarsch
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Halter Gmbh | |
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Andreas Hofer-Marsch (2009)
Konzertmarsch
Es gibt nicht weniger als neun Marschkompositionen, die im Titel den Namen „Andreas Hofer“ führen. Der neueste aller „Andreas Hofer-Märsche“ stammt aus der Feder von Gottfried Veit dem Südtiroler Landeskapellmeister. Dieser „Andreas Hofer-Marsch 2009“ entstand im Hinblick auf das große Tiroler Gedenkjahr 2009. In Form und Ausdruck entspricht er voll und ganz den tradierten Marschkompositionen vergangener Zeiten. Was ihm aber eine gewisse Einmaligkeit verleit ist die Tatsache, dass er der einzige „Andreas Hofer-Marsch“ ist, der im „Trio“ das sogenannte alte Andreas Hofer-Lied „Ach Himm´l, es ist verspielt“ verarbeitet. Der mündlichen Überlieferung nach, soll Andreas Hofer dieses Lied in den letzten Tagen vor seinem Tod im Gefängnis von Mantua gedichtet haben. Dieses Lied weist gewisse Ähnlichkeiten mit einem damals sehr bekannten Soldatenlied auf, das aus der Zeit um 1780 stammt. Gottfried Veits „Andreas Hofer-Marsch 2009“ erschien beim TSS-Musikverlag in Mieders im Stubaital in Druck und wurde der „Musikkapelle Andreas Hofer“ von St. Leonhard in Passeier gewidmet. Verlag: Tss Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Leicht Spieldauer: 3`30`` |
Tss Musikverlag | |
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Euro–Marsch (1998)
Rechtzeitig zur Euro-Umstellung und zum neuen „Europa-Gefühl“ erscheint dieser Konzertmarsch vom Südtiroler Landeskapellmeister Gottfried Veit. Es ist einfach grandios, wie er mit einfachsten harmonischen und rhythmischen Mitteln einen solchen Wurf hinlegt! Dieser Marsch ist in bester österreichischer Tradition mit Verve und Schlagzeug-Impulsen konzipiert. Das gilt besonders für den Trio-Teil, der im schmissigen Sechsachteltakt Ziehrer, Komzák und Lehár nicht einfach nur zitiert, sondern in großartiger Weise überhöht und dann in der Wiederholung mit Beethovens „Freude, schöner Götterfunken“ – der offiziellen Europahymne – noch einen draufsetzt. Also: Alle, die einen musikalischen „Event“ für ihre anstehende Jumelage-Erinnerungsfeier, ihre sonstwie entstehenden Verbrüderungen mit Euro-Staaten oder einfach nur einen Super-Marsch suchen; das absolute Muß! Vielleicht sogar ein Ersatz für die todgerittene Mähre „Hoch Badnerland“? Das Notenmaterial entspricht internationalem Standard - mit Partitur und Direktion in C. Der Schwierigkeit hält sich im Bereich der 3. Klasse. Der „Euro-Marsch“ von Gottfried Veit wurde als Kennmelodie der Internationalen Mustermesse von Ried/OÖ eingesetzt und bei der dortigen Sonderausstellung DER EURO am 20. Mai 1998 uraufgeführt. Zudem wurde er vom Oberösterreichischen Blasmusikverband als „Marschmusik-Pflichtliteratur“ für Wertungsspiele nominiert und in die entsprechende Literaturliste aufgenommen. (Hermann Xaver Egner) Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Leicht Spieldauer: 3`15`` |
Tatzer Musikverlag | |
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Festlicher Marsch (1981)
Prozessionsmarsch
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DVO-Verlag | |
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Festmarsch (2006)
Warum in die Ferne schweifen …… Die Bürgerkapelle Latsch hat vor einiger Zeit Gottfried Veit den Auftrag erteilt, ein neues Opus zu schaffen. Entstanden ist der Konzertmarsch mit dem Titel „Festmarsch“. Wie die Bürgerkapelle Latsch, erteilen immer mehr Kapellen Aufträge an Komponisten zu gewissen Anlässen wie Jubiläen, Festen mit einer bestimmten Note, Konzerten mit besonderen Programminhalten, kirchlichen und weltlichen Feiern, usw. spezifische Werke zu schreiben. Dies ist eine gute Entwicklung und stellt allgemein eine Bereicherung der Blasmusikliteratur dar. Die Komponisten werden zu neuem Schaffen angeregt. Die ausführenden Kapellen und ihre Kapellmeister bekommen einen Motivationsschub, sich an neuen Werken heranzuwagen. Musik, über die bloß getextet wird, ist wie ein erzähltes Mittagessen. Ähnlich würde es diesem Bericht ergehen, wenn diese Komposition nicht gespielt würde. Es empfiehlt sich somit, diesen griffigen, in blasmusikfreundlichen klingenden B-Es-As-Tonarten stehenden, leicht bis mittelschweren Konzertmarsch auf den Programmzettel zu setzen. Der Erfolg wird sich einstellen, zur Freude der Ausführenden und der Zuhörer. Partitur und Stimmenausstattung (im A/4-Format) sind vollständig und entsprechen internationalen Standards. Wenn auch nicht von der Instrumentierung her unbedingt erforderlich, sind Stimmen für Oboe, Fagott und Bassklarinette verfügbar. Weiters gibt es Stimmen für Hörner in F/Es sowie Bariton, Posaunen und Basstuben im Bass- und Violinschlüssel. (Walter Cazzanelli) Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Leicht/Mittel Schwer Spieldauer: 4`50`` |
Tatzer Musikverlag | |
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Grieser Musikanten (2005)
Konzertmarsch
Ein festlicher Marsch mit einer einprägsamen Melodie, einem majestätischen Basssolo, feierlichen Fanfaren mit gediegenen Gegenmelodien und einem „Grandioso-Finale“: das sind die Attribute, die ein Konzertmarsch braucht und mit denen sich auch Gottfried Veits „Grieser Musikanten“ für die Konzertprogramme empfehlen. Dabei handelt es sich keineswegs um eines der neuesten Werke des Südtiroler Landeskapellmeisters, sondern um eine musikalische Idee, die Veit bereits in jungen Jahren zu Papier gebracht hatte. Der Marsch wurde nach der Uraufführung von Kapellmeister Josef Silbernagl mit der Grieser Bürgerkapelle auch auf Tonträger herausgebracht. Seither lag das Manuskript im Musikarchiv. Nun hat sich Gottfried Veit „seiner Jugendsünde“, wie er es selbst nennt, erinnert, den Marsch neu instrumentiert und im Musikverlag Tatzer veröffentlicht. Bei ihrem heurigen Neujahrskonzert (2008) hat die Bürgerkapelle Gries unter der Leitung von Kapellmeister Georg Thaler diese nun vorliegende überarbeitete Druckversion gespielt und damit den Startschuss für die Neuentdeckung dieses Konzertmarsches gegeben. Interessantes Detail am Rande: konsequent in der musikalischen Idee übernimmt die Einleitung im Trio in der Subdominante nochmals das Fanfarenthema vom Anfang, bevor die Flügelhörner und Trompeten das Trio-Thema eröffnen, das nach einem kurzen Zwischenspiel und der Überleitung in den Bassregistern in ein „Grandioso-Finale“ gipfelt. Die „jugendliche Frische“ dieses Konzertmarsches eignet sich für viele Konzertauftritte und ist ab guter Mittelstufe durchaus spielbar. (Stephan Niederegger) Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Leicht/Mittel Schwer Spieldauer: 3`20`` |
Tatzer Musikverlag | |
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Konzertmarsch in B–Dur (1997)
Zu seinen bereits vielen Kompositionen für Blasorchester fügt nun Südtirols Landeskapellmeister Gottfried Veit einen neuen Konzertmarsch in B-Dur hinzu. Dieser Marsch ist von seinem Charakter her festlich - schwungvoll angelegt, steht im ersten Teil in B-Dur und 6/8-Takt, im zweiten Teil (Trio) in Es-Dur und Alla-breve-Takt. Von seiner Form her ist er traditionell aufgebaut: fanfarenartige Einleitung im hohen Blech, schwungvoller A-Teil im Tutti (a - b mit Baßsolo -a), B-Teil (Trio) mit schöner Melodie im Tenorregister, kurze Überleitung zum abschließenden „Grandioso“ im „Tutti“, welches mit Hauptmelodie, Trompetensignalen und Verzierungen im hohen Holz einen würdigen Abschluß des Marsches bildet. Die Themen in den einzelnen Teilen sind gut aufeinander abgestimmt und lassen den Marsch recht schlüssig erscheinen. Die Instrumentation ist fachmännisch ausgearbeitet. Interessante rhythmische Einfälle kommen im B-Teil (6/8 Takt) vor: Quartolen im Baßsolo, Duolen in der Begleitung. Der Marsch ist von seiner Schwierigkeit her ab Mittelstufe gut spielbar, alle Stimmen des heutigen Blasorchesters sind besetzt. Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Leicht/Mittel Schwer Spieldauer: 3`40`` |
Tatzer Musikverlag | |
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Lob Gottes (2001)
Prozessionsmarsch
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Koch Musikverlag | |
| Luis Durnwalder–Marsch (1991) | Helbling Edition | |
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Lungauer Jubiläusmarsch (2004)
Marsch mit Gesang
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Tatzer Musikverlag | |
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Militärmarsch (1988)
Militärmärsche wurden seit der Einführung des Gleichschrittes – in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges – gar nicht wenige geschrieben. Kompositionen mit dieser Bezeichnung entstanden sogar für Klavier, Instrumentalensembles, Sinfonieorchester und natürlich für Blasorchester. Militärmärsche für Blasorchester besitzen eine doppelte Symbolik: einerseits ist der Marsch die urtümlichste Ausdrucksform des Blasorchesters und andererseits sind sogar die Wurzeln der Blasmusik in der Militärmusik zu finden. Der „Militärmarsch“ von Gottfried Veit ist ein Konzertmarsch der zwar harmonisch ausgetretene Pfade bewusst umgeht, jedoch in seinem Aufbau und Ausdruck sich der Tradition verpflichtet fühlt. Durchdrungen ist diese Marschkomposition von Fanfarenmelodik der hohen Blechbläser sowie - im „Trio“ - von ostinaten Rhythmen der kleinen Trommel, der sogenannten „Militärtrommel“. Da dieser Marsch im Viervierteltakt notiert ist, soll das Notenbild zwar zu einer breitflächigen Musizierweise anregen, dadurch aber „das Martialische“ auf keinem Falle beeinträchtigen. Uraufgeführt wurde der „Militärmarsch“ von Gottfried Veit von der „Militärmusik Tirol“ unter der Leitung von Hans Eibl. Es liegen davon auch Tonträger der Firma NOVALE/CDR/146 sowie der Firma CBS-Wien Nr. 450340-1 vor. Dargeboten wird er darauf von der „Militärmusik Tirol“ unter Hans Eibl bzw. von der „Musikkapelle Zwölfmalgreien“ unter der Leitung des Komponisten. Verlag: Rundel Musikverlag Gmbh Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer Spieldauer: 3`20`` |
Rundel Musikverlag Gmbh | |
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Sinfonischer Marsch Nr. 1 (1987)
Im italienischen Stil
Es gibt Militärmärsche, Prozessionsmärsche, Trauermärsche, Konzertmärsche, Opernmärsche, Reitermärsche, Parademärsche und Sinfonische Märsche. Im Bereich der Blasmusik hat sich der Sinfonische Marsch als „marcia sinfonica“ einen eigenen Platz erobert. Es waren die italienischen Blasmusikkomponisten, die aus ihm eine ganz charakteristische Gattung machten. Man denke in diesem Zusammenhang lediglich an Märsche wie „Aquila d´oro“ von Mariano Bartolucci, „Civitavecchia“ von Pietro Vidale oder „Olandese“ von Giovanni Orsomando. In diesen und ähnlichen sinfonischen Märschen wird dem so genannten „Belcanto“ auf eine ganz eigene Art und Weise gehuldigt. Besondere gesangliche Aufgaben fallen bei diesen Marschkompositionen vor allem dem Klarinetten- und dem Tenorregister zu. Formal orientiert sich dieser Marschtypus mehr oder weniger am „Konzertmarsch“. Da die „marcia sinfonica“ allemal einen festlichen Charakter besitzt, wird sie mit Vorliebe im Viervierteltakt notiert. Aus Begeisterung sowohl am Melodienreichtum als auch an der Klangschönheit dieser besonderen Marschgattung hat auch Gottfried Veit einen „Sinfonischen Marsch“ geschrieben. Dieser „Sinfonische Marsch Nr. 1“, der den Untertitel „im italienischen Stil“ trägt, entstand im Jahre 1977 und wurde damals von der Musikkapelle Algund, unter Kapellmeister Walter Schrötter, im Meraner Kursaal uraufgeführt. Eine exemplarische CD-Einspielung dieser Marschkomposition machte im Jahre 1998 das „Blasorchester der Franz Liszt Akademie-Budapest“ unter der Leitung von László Marosi. Verlag: Helbling Edition Schwierigkeitsgrad: Mittel Schwer Spieldauer: 5`32`` |
Helbling Edition | |
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Straßenmarsch (1980)
Unter Verwendung des Liedes "Wir ziehen über die Straßen"
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Kliment Kg | |
| Südtiroler Musikanten–Marsch (1987) | Kliment Kg | |
| Südtiroler Schützenmarsch (1984) | DVO-Verlag | |
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Völser Kuchlkastl-Marsch (2002)
Bereits vor zwanzig Jahren wurde am Südtiroler Hochplateau des Schlerngebietes die Veranstaltung „Völser Kuchlkastl“ aus der Taufe gehoben. Es ist dies eine Initiative der Gastwirte von Völs, welche Kulinarisches und Kulturelles phantasievoll zu verbinden sucht. Aus Anlaß der zwanzigsten Auflage dieser Veranstaltung beauftragten die Verantwortlichen – allen voran der Präsident des Tourismusvereines Hubert Kompatscher und Dr. Reinhold Janek – den Südtiroler Landeskapellmeister Gottfried Veit einen Marsch für Blasmusik zu schreiben, der den Titel dieser Veranstaltung trägt. Ebenso volksnah wie der Titel ist auch die Form und der Inhalt dieser Marschkomposition. Da beim „Völser Kuchlkastl“ traditionsreiche Gerichte aus dem Schlerngebiet im Mittelpunkt stehen, wurde diesem Marsch der Themenkopf des bekannten - mündlich überlieferten - Kanons „Segne Vater diese Speise“ vorangestellt. Im Mittelteil des „Trios“ wird dasselbe Thema, leicht abgewandelt, noch einmal in den Baß- und Tenorinstrumenten zitiert. Ansonsten hat dieser Marsch einen schwungvollen, unterhaltenden und der Tiroler Tradition verpflichteten Charakter. Die Instrumentierung wurde bewußt so angelegt, daß dieses Musikstück auch in kleiner Besetzung - beispielsweise jener einer „Böhmischen“ - gut und füllig klingt. Verlag: Tatzer Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Leicht Spieldauer: 3`00`` |
Tatzer Musikverlag | |
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Weg zu Gott (2001)
Trauermarsch
Nicht nur besinnliche, sondern sogar zu Herzen gehende Klänge lässt Gottfried Veit im Trauermarsch für Blasorchester „Weg zu Gott“ erklingen. Entsprechend den Besetzungs-Verhältnissen bei Trauerfeierlichkeiten ist das Werk für Musikkapellen ab der mittleren Leistungsstufe gut spielbar. Harmonisch bleibt die Komposition im traditionellen Rahmen, formal liegt ihr zweimal die dreiteilige Liedform zugrunde. Einem einfühlsamen, durch die tiefen Blechbläser eröffnenden Moll-Teil folgt, nach einer kurzen Einleitung, ein Zuversicht verheißender Abschnitt in Es-Dur. Darin gesellen sich zu einer getragenen führenden Stimme in einer Gegenmelodie die weichen Klänge von Tenorhorn und Bariton. Einen interessanten Kontrast bildet der nachfolgende fanfarenartige Teil. Mit der Wiederholung des melodiösen Es-Dur-Teils findet die Komposition einen einfühlsamen Ausklang. Dieser in jeder Weise auf die gegenwärtige Blasmusikpraxis ausgerichtete Trauermarsch erschien im Jahre 2001 beim Verlagshaus Koch-International in Druck. Verlag: Koch Musikverlag Schwierigkeitsgrad: Leicht Spieldauer: 3`30`` |
Koch Musikverlag | |
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Zu Gast in Südtirol (1992)
HGV-Marsch
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Helbling Edition |
